Wort des Monats

  • Der Herr zog einst mit seinen Jüngern durch Galiläa. Dort lehrte er seine Jünger, dass er leiden...

Schaukasten

Schaukasten 2014 - November

Ich suche Trost und finde ihn.
Auch als Christ kann ich arbeitslos und krank werden oder ich muss von einem lieben Menschen Abschied nehmen. Eine Garantie für ein Leben auf der Sonnenseite habe ich nicht. Aber ich habe jemanden in meiner Gemeinde, der mich in allen Lebenslagen versteht. Und in Gott bin ich geborgen.

 

Bezirkskarte

bezirkskarte2-180

150 Jahre Box

nak 150jahre-180x119

Kirche & Glaube

Internationale Kirchenverwaltung in Zürich/Schweiz

Die Neuapostolische Kirche ist eine christliche Kirche, deren Glaubensgrundlage die Heilige Schrift (Bibel) ist. Als international verbreitete christliche Glaubensgemeinschaft bietet sie eine ansprechende, zeitgerechte Seelsorge für ihre Mitglieder auf der Grundlage des Evangeliums Jesu Christi. weitere Informationen: www.nak.org -> kennenlernen

Das Selbstbild der Neuapostolischen Kirche werden die wesentlichen Merkmale des neuapostolischen Glaubens dargestellt. weitere Informationen: www.nak.org -> selbstbild

Die Vision und Mission der Kirche gibt in kurzen Sätzen wieder, wie sich die Kirche darstellen möchte und welche Aufgaben Sie darin sieht. weitere Informationen: www.nak.org -> vision und mission

Sakramente sind heilige Handlungen. In der Heiligen Schrift heißt es unter anderem dazu: "Denn drei sind, die da zeugen: der Geist und das Wasser und das Blut; und die drei sind beisammen" (1. Johannes 5, 7 und 8). Nach dieser Reihenfolge kennt die Neuapostolische Kirche drei Sakramente: die Heilige Versiegelung, die Heilige Taufe und das Heilige Abendmahl. weitere Informationen: www.nak-mitte.de -> sakramente

Segenshandlungen werden zu besonderen persönlichen Anlässen angeboten. Im Segen wendet sich Gott dem aufrichtig bittenden Menschen zu und schenkt ihm sein Wohlgefallen, seine Hilfe, Gnade und Barmherzigkeit. weitere Informationen: www.nak-mitte.de -> segenshandlungen

Kirchliche Fest- und Feiertage sind im neuapostolischen Kirchenjahr ein fester Bestandteil. weitere Informationen: www.nak.org -> fest- und feiertage

Die Geschichte der Neuapostolischen Kirche. Ausgehend vom 18. Jahrhundert gelangten im Laufe der Zeit vermehrt einzelne Theologen und gläubige Christen zu der Auffassung, dass es den christlichen Kirchen im Vergleich zur Zeit des Urchristentums an den Gaben und der lebendigen Wirksamkeit des Heiligen Geistes mangele. Um das Jahr 1830 bildeten sich in England und Schottland Erweckungs­bewegungen, die, begleitet von Weissagungen und Krankenheilungen, um eine Wieder­ausgießung der Gaben des Heiligen Geistes beteten. weitere Informationen: www.nak.org -> geschichte

Das neuapostolische Glaubensbekenntnis gibt in 10 Artikeln wieder, zu welchen Glaubenspunkten sich der neuapostolische Christ bekennt. weitere Informationen: www.nak-mitte.de -> glaubensbekenntnis

Liturgie ist der Begriff mit dem das gesamte gottesdienstliche Geschehen bezeichnet wird. Die Liturgie ordnet und regelt die Abfolge von Musik, Gebeten, Lesung, Predigt und Sakramentsverwaltung innerhalb des Gottesdienstes. weitere Informationen: liturgie

 

Geschichte

Geschichte der NAK

Ausgehend vom 18. Jahrhundert gelangten im Laufe der Zeit vermehrt einzelne Theologen und gläubige Christen zu der Auffassung, dass es den christlichen Kirchen im Vergleich zur Zeit des Urchristentums an den Gaben und der lebendigen Wirksamkeit des Heiligen Geistes mangele. Um das Jahr 1830 bildeten sich in England und Schottland Erweckungs­bewegungen, die, begleitet von Weissagungen und Krankenheilungen, um eine Wieder­ausgießung der Gaben des Heiligen Geistes beteten.

Sie wollen mehr erfahren? Dann lesen Sie weiter auf den Internetseiten der Internationalen Kirchenverwaltung NAKI: www.nak.org -> Geschichte

Kirchliche Fest- und Feiertage

Die folgenden Fest- und Feiertage werden in der Neuapostolischen Kirche gefeiert:

Weihnachten: Das Geburtsfest Jesu. Der Engel Gabriel brachte der Jungfrau Maria die frohe Kunde: „Siehe, du wirst schwanger werden und einen Sohn gebären, und du sollst ihm den Namen Jesus geben.“

Weiterlesen auf nak.org -> Weihnachten

Palmsonntag: Der Tag des Passahfestes. Er erinnert an die Befreiung des Volkes Israel aus der Gefangenschaft. Wenn wir heute Palmsonntag feiern, folgen wir dem Brauch der Christengemeinde in Jerusalem. Der Herr selbst steht dabei im Mittelpunkt. Nach dem Bericht der Evangelien gibt er sich vor allem Volk als der Messias und Friedensfürst zu erkennen.

Weiterlesen auf nak.org -> Palmsonntag

Karfreitag: Karfreitag ist jener Tag im Leben des Gottessohnes auf Erden, von dem uns die weitaus meisten Einzelheiten überliefert sind. In den vier Evangelien sind insgesamt 13 Kapitel den Ereignissen gewidmet, die vom letzten Abendmahl des Herrn mit den Jüngern über die Abschiedsreden, die Gefangennahme und die Verhöre bis hin zur Kreuzigung und zum Tod des Herrn reichen. Karfreitag ist für uns ein Feiertag, an dem wir in tiefer Dankbarkeit und Demut des Opfers Christi gedenken, dessen, der sein unschuldiges Leben aus Liebe zu uns Menschen in den Tod gegeben hat, damit wir, die sündigen Menschen, dem Tod entrissen werden und ewiges Leben bei Gott erhalten können.

Weiterlesen auf nak.org -> Karfreitag

Ostern: Vom Karfreitag über den Sabbat bis zu diesem Morgen war das Grab bewacht worden. Maria Magdalena machte sich mit anderen Frauen auf den Weg zur Grabhöhle. Als sie ankamen, „geschah ein großes Erdbeben. Denn der Engel des Herrn kam vom Himmel herab, trat hinzu und wälzte den Stein weg und setzte sich darauf. Seine Gestalt war wie der Blitz und sein Gewand weiß wie der Schnee.“ Der Engel sprach zu den Frauen: „Fürchtet euch nicht! Ich weiß, dass ihr Jesus, den Gekreuzigten, sucht. Er ist nicht hier; er ist auferstanden, wie er gesagt hat“

Weiterlesen auf nak.org -> Ostern

Christi Himmelfahrt: Der Auferstandene blieb noch 40 Tage auf Erden und erschien den Seinen. Die Zeit zwischen Auferstehung und Himmelfahrt dient dazu, dass sich Jesus als der „Lebendige“ zeigt, als derjenige, der den Tod überwunden hat. Als er dann am Tag seiner Himmelfahrt hinweggehoben wurde, erschienen zwei Engel die da sprachen: „Ihr Männer von Galiläa, was steht ihr da und seht zum Himmel? Dieser Jesus, der von euch weg gen Himmel aufgenommen wurde, wird so wiederkommen, wie ihr ihn habt gen Himmel fahren sehen.“

Weiterlesen auf nak.org -> Christi Himmelfahrt

Pfingsten: Das Wort „Pfingsten" geht zurück auf die griechische Bezeichnung für das „Fest der Wochen", ein jüdisches Erntedankfest. Die griechischen Worte „haemera pentaekostae" heißen übersetzt „der 50. Tag".

Wir feiern das Pfingstfest zum Gedächtnis an den Tag, an dem der Heilige Geist von Gott auf die Gläubigen ausgegossen wurde. Auch wir sprechen, in Erinnerung an dieses Geschehen zu Jerusalem, von Pfingsten als dem „Geburtstag der Kirche Christi". Es ist ein Fest der Freude darüber, dass der Heilige Geist auch heute die Kirche Christi prägt.

Weiterlesen auf nak.org -> Pfingsten

 

Segenshandlungen der Neuapostolischen Kirche

Segen zur Hochzeit

Neben den Sakramenten gibt es Segenshandlungen zu besonderen persönlichen Anlässen. Im Segen wendet sich Gott dem aufrichtig bittenden Menschen zu und schenkt ihm sein Wohlgefallen, seine Hilfe, Gnade und Barmherzigkeit. Zu folgenden Festen wird der Segen gespendet:

  • Konfirmation
    Die Konfirmation ist die Segenshandlung, bei der der Konfirmand gelobt, sein weiteres Leben eigenverantwortlich und dem Evangelium gemäß einzurichten.
  • Verlobung
    Die Verlobung ist das öffentlich bekundete Eheversprechen. Das Paar erbittet dabei den Segen zu einer Gott wohlgefälligen Vorbereitungszeit auf den Ehestand.
  • Trauung
    Gottes Segen zur Ehe ist ein wichtiges und wertvolles Grundelement für die Eheleute.
  • Hochzeitsjubiläum
    Den Segen zum Hochzeitsjubiläum erhalten die Jubilare im dankbaren Rückblick auf den gemeinsam zurückgelegten Lebensweg.
  • Vorgeburtliche Entwicklung
    Ein besonderer Segen ist der Vorgeburtssegen. Dieser Segen für Eltern und das ungeborene Leben gilt einer guten vorgeburtlichen Entwicklung des Kindes.
  • Trauerfeier, Beerdigung
    Während der Trauerfeier wird das Leben des Verstorbenen gewürdigt und den Hinterbliebenen besonderer Trost zugesprochen. Je nach Wunsch findet die Trauerfeier auf dem Friedhof oder, unabhängig von der Beisetzung, in der Kirche statt.

Weitere und detaillierte Informationen zu den Segenshandlungen finden Sie auf den Internetseiten der Gebietskirche Hessen/Rheinland-Pfalz/Saarland: www.nak-mitte.de -> Segenshandlungen

 

Das neuapostolische Glaubensbekenntnis

1. Glaubensartikel:
Ich glaube an Gott, den Vater, den Allmächtigen, den Schöpfer des Himmels und der Erde.

2. Glaubensartikel:
Ich glaube an Jesus Christus, Gottes eingeborenen Sohn, unsern Herrn, der empfangen ist durch den Heiligen Geist, geboren von der Jungfrau Maria, gelitten unter Pontius Pilatus, gekreuzigt, gestorben, begraben, eingegangen in das Reich des Todes, am dritten Tag auferstanden von den Toten, aufgefahren in den Himmel; er sitzt zur Rechten Gottes, des allmächtigen Vaters, von dort wird er wiederkommen.

3. Glaubensartikel:
Ich glaube an den Heiligen Geist, die eine, heilige, allgemeine und apostolische Kirche, die Gemeinschaft der Heiligen, Vergebung der Sünden, Auferstehung der Toten und das ewige Leben.

4. Glaubensartikel:
Ich glaube, dass der Herr Jesus seine Kirche regiert und dazu seine Apostel gesandt hat und noch sendet bis zu seinem Wiederkommen mit dem Auftrag zu lehren, in seinem Namen Sünden zu vergeben und mit Wasser und Heiligem Geist zu taufen.

5. Glaubensartikel:
Ich glaube, dass die von Gott für ein Amt Ausersehenen nur von Aposteln eingesetzt werden, und dass aus dem Apostelamt Vollmacht, Segnung und Heiligung zu ihrem Dienst hervorgehen.

6. Glaubensartikel:
Ich glaube, dass die Heilige Taufe mit Wasser der erste Schritt zur Erneuerung des Menschen im Heiligen Geist ist und dass dadurch der Täufling aufgenommen wird in die Gemeinschaft derer, die an Jesus Christus glauben und ihn als ihren Herrn bekennen.

7. Glaubensartikel:
Ich glaube, dass das Heilige Abendmahl zum Gedächtnis an das einmal gebrachte, vollgültige Opfer, an das bittere Leiden und Sterben Christi vom Herrn selbst eingesetzt ist. Der würdige Genuss des Heiligen Abendmahls verbürgt uns die Lebensgemeinschaft mit Christus Jesus, unserm Herrn. Es wird mit ungesäuertem Brot und Wein gefeiert; beides muss von einem vom Apostel bevollmächtigten Amtsträger ausgesondert und gespendet werden.

8. Glaubensartikel:
Ich glaube, dass die mit Wasser Getauften durch einen Apostel die Gabe des Heiligen Geistes empfangen müssen, um die Gotteskindschaft und die Voraussetzungen zur Erstlingsschaft zu erlangen.

9. Glaubensartikel:
Ich glaube, dass der Herr Jesus so gewiss wiederkommen wird, wie er gen Himmel gefahren ist, und die Erstlinge aus den Toten und Lebenden, die auf sein Kommen hofften und zubereitet wurden, zu sich nimmt; dass er nach der Hochzeit im Himmel mit diesen auf die Erde zurückkommt, sein Friedensreich aufrichtet und sie mit ihm als königliche Priesterschaft regieren. Nach Abschluss des Friedensreiches wird er das Endgericht halten. Dann wird Gott einen neuen Himmel und eine neue Erde schaffen und bei seinem Volk wohnen.

10. Glaubensartikel:
Ich glaube, dass ich der weltlichen Obrigkeit zum Gehorsam verpflichtet bin, soweit nicht göttliche Gesetze dem entgegenstehen.

Quelle: Internetseiten der Internationalen Kirchenverwaltung NAKI: www.nak.org -> glaubensbekenntnis

Fragen und Antworten zu dem überarbeiteten Glaubensbekenntnis finden Sie auf den Internetseiten der Internationalen Kirchenverwaltung NAKI: www.nak.org -> katechismus

Ablauf eines neuapostolischen Gottesdienstes

gemeinsamer GesangSchlußsegen

Mit dem Begriff „Liturgie“ wird das gesamte gottesdienstliche Geschehen bezeichnet. Sie ordnet und regelt die Abfolge von Musik, Gebeten, Lesung, Predigt und Sakramentsverwaltung innerhalb des Gottesdienstes.

Der neuapostolische Gottesdienst gliedert sich wie folgt:

I. Gottesdienstbeginn
Eingangslied, Trinitarischer Eingang, Eingangsgebet, Verlesen des Bibelwortes, Chor- oder Gemeindegesang, Bibellesung (an Festtagen)

II. Predigtteil
Predigt, musikalischer Beitrag, Predigtzugaben

III. Sakramentsteil
Vorbereitung auf Sündenvergebung oder Heiliges Abendmahl, Bußlied, „Unser Vater“, Freisprache, Opfergebet, weitere Sakramente und Handlungen, Abdecken der Abendmahlskelche, Aussonderung (Konsekration) der Hostien zum Heiligen Abendmahl, Darreichung an Amtsträger, Bekanntgabe der musikalischen Beiträge zur Feier des Heiligen Abendmahls, Spendung des Heiligen Abendmahls, Zudecken der Abendmahlskelche

IV. Weitere Handlungen
Ordinationen oder weitere Segenshandlungen (z.B. Hochzeiten, Ehejubiläen)

V. Gottesdienstabschluss
Schlussgebet, Schlusssegen, abschließender Musikbeitrag

Dateien:
Liturgie

Ablauf eines neuapostolischen Gottesdienstes

Datum 02.08.2012 Dateigröße 44,8 kB

Drei Sakramente - drei heilige Handlungen

Liturgie

Sakramente sind heilige Handlungen. In der Heiligen Schrift heißt es unter anderem dazu: "Denn drei sind, die da zeugen: der Geist und das Wasser und das Blut; und die drei sind beisammen" (1. Johannes 5, 7 und 8). Nach dieser Reihenfolge kennt die Neuapostolische Kirche drei Sakramente: die Heilige Versiegelung, die Heilige Taufe und das Heilige Abendmahl. Die Sakramente kann jeder Mensch empfangen, unabhängig von Alter, Herkunft oder Geschlecht.

  • Die Heilige Wassertaufe
    Das Sakrament der Heiligen Wassertaufe ist die erste und grundlegende Gnadenmitteilung des dreieinigen Gottes an den Menschen.
  • Das Heilige Abendmahl
    Das Heilige Abendmahl ist eine Feier der Freude und des Dankens. Es erinnert an den Opfertod des Sohnes Gottes, der sich, trotz eigener Schuldlosigkeit für die Sünden der Menschheit kreuzigen ließ.
  • Die Heilige Versiegelung
    Das Sakrament der Heiligen Versiegelung ist die Übermittlung von Heiligem Geist. Beide Sakramente, die Heilige Wassertaufe und die Heilige Versiegelung, bilden zusammen die Wiedergeburt aus Wasser und Geist.

Weitere und detailliertere Informationen zu dem Sakramenten finden Sie auf den Internetseiten der Internationalen Kirchenverwaltung NAKI: www.nak.org - > Sakramente